Projekte Schulspeisung mit Schulgarten
Schulspeisung mit Schulgarten
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Kurzbeschreibung
Täglich werden jetzt bis zu 600 Mahlzeiten für die Kinder ausgegeben. Ein Großteil der Kinder sind Waisen. Der Verein hat sich gerade der Schulspeisung besonders angenommen.

Projektstatus
Das Projekt wird permanent ausgeführt und verbessert

Organisatoren
Frido Woll, Riegelsberg

Günter Hoffmann, Saarbrücken
 



Die Schulspeisung mit der Schulgarten

Wurde im Herbst 2005 eingeführt, weil viele Kinder unter- oder fehl-ernährt waren.
Die Leitung der Küche wurde Moe Moe übertragen, eines der ersten Patenkinder des Vereins. Sie wurde vom Verein   zur Ausbildung auf die Hotelfachschule nach Yangon geschickt. Ihr zur Seite stehen 14 Helfer.
Küche und der Essplatz wurden schon zweimal erweitert und aufgestockt, um zwei Speiseräume für Gäste ergänzt und mit eigenen Toiletten und Waschraum versehen. In diesen Speisezimmern werden die Reisegruppen verköstigt, die ihren Besuch in der PDO angemeldet haben..

Täglich werden jetzt bis zu 600 Mahlzeiten für die Kinder ausgegeben. Ein Großteil der Kinder sind Waisen. Der Verein hat sich gerade der Schulspeisung  besonders angenommen.

Spenden zur Unterstützung des Ernährungs-programmes sind sehr willkommen.

Ein Teil der täglich benötigten Nahrungsmittel kommt aus dem eigenen Schulgarten, der Rest wird  von den Köchinnen frisch auf dem Markt  eingekauft.

Der Schulgarten wurde zur Selbstversorgung
eingerichtet und ist als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht - gerade heute bei der riesigen Preissteigerung von Lebensmittel, besonders wichtig –. Er beliefert nicht nur  die Schulküche von Moe Moe, sondern auch die der Ethnics – Kinder aus den Kriegsgebieten – und der
sogenannten Nargiskinder – Waisenkinder aus den Katastrophengebieten des Nargiswir-belsturmes.

Wir haben vor Ort eine junge Kraft namens Nan Myint Soe, die zusammen mit einem Gärtner - Ehepaar, dessen Haus mitten im Garten steht, mit viel Engagement das
Grundstück „beackert“.

Auch die Schulkinder werden dort an die Gartenarbeit herangeführt, um den Prozess des Anpflanzens, Pflegens und Erntens kennen und schätzen zu lernen.

Er soll aber auch sowohl der Veranschaulichung des Biologieunterrichts dienen als auch der Nachahmung in den Familien. Gartenbau hat keine Tradition in Myanmar.

Das zu ändern bedeutet Hunger zu beheben und für Vitamine zu sorgen
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